Offensichtlich geht es meinen Süßen im neuen Zuhause super gut, wie nachfolgende Berichte und Fotos 

belegen ;-))).

 

Cesare + Chinook

 

Mail vom 12.06.2006

Hallo Anja,

hast Du eigentlich nochmal den Stammbaum überprüft? Ich glaube, Chinook hat Tauben in seiner Verwandtschaft – er gurrt immer wie ein Täubchen. Allerdings müssen auch Hunde mit dabei sein. Er knurrt immer wie ein Wilder, wenn Cesare an seinem Fressnapf ist. Der lässt sich das auch noch gefallen und steht dann betröppelt daneben. Ich trage ihn dann immer zu dem zweiten Napf. Im Augenblick liegen beide neben meiner Tastatur auf dem Schreibtisch und Cesare putzt Chinook ausgiebig. Die kleine Katzenwelt ist inzwischen völlig in Ordnung. Chinook hat seit Sonntag morgen aufgehört unten zu sitzen und „ich bin eine einsame und verlassene kleine Katze“ zu rufen. Beide haben auch gleich Samstag Nacht bei uns im Bett geschlafen. Allerdings musste uns Chinook um 4 Uhr früh erzählen, dass Vögel vorm Balkon vorbei fliegen. Gurr, gurr…..

Fresschen geht auch weg wie sonst was und da wir jetzt erfolgreich Balkonnetze angebracht haben, wird den ganzen Vögeln, Fliegen, etc. nachgeschaut. Auch der Kratzbaum erfreut sich echter Beliebtheit – vor allem Cesare (und in seiner Verwandtschaft müssen Affen sein) klettert in einem Affenzahn von unten nach oben. Auch der Fensterauskuck über dem Kratzbaum ist sofort entdeckt worden. Aber wie echte Babys fallen die Zwei nach den Spielrunden in einen richtig tiefen Schlaf. Wie auch jetzt, nachdem Cesare verstanden hat, dass man die Buchstaben nicht vom Bildschirm pflücken kann.

Dies als erster Bericht von der Katzenfront ;-). Ich schicke bald Bilder

Mail vom 14.06.2006

Hallo Anja,

Hier die Beweisfotos: Es geht ihnen gut! Wie Du siehst, müssen beide auch hart auf meinem Schreibtisch arbeiten, echt anstrengend so ein Katzenleben. Cesare liegt geade vor meiner Tastatur, was das Schreiben nicht gerade vereinfacht. Aber wie sollte man so ein schlummerndes Katzi aus den Babyträumen reissen können? Gestern Abend haben wir allerdings kurz an Wandlung in Schildkröten gedacht  ;-)  Die wilde Hatz ging dermaßen über unser Sofa und uns hinweg, dass wir unsere Weingläser leider nicht ganz fest halten konnten und wir ziemlich naß geworden sind. Unsere Protestrufe "wir wandeln Euch" wurden ignoriert. Klasse war auch, dass sie in der Küche entdeckt haben, dass in der Ecke offensichtlich Fußleiste eingespart wurde und man prima in die Ecke klettern kann. Plötzlich war Cesare verschwunden und Chinook sauer, weil wir ihn daran gehindert haben nachzuklettern.
Wir wahren auch echt froh, dass Cesare wieder von alleine raus kam und wir nicht die Küchenzeile abbauen mußten. Seitdem wir das Loch zugestellt haben, gibt es nix wichtigeres zu tun als genau da immer wieder dran rumzuzerren. 

Viele Grüße aus Kronberg,
Corina mit zwei kleinen Chaoten

 

 

 

E-Mail vom 20.06.2006

Hallihallo,

Uns ist es inzwischen erfolgreich gelungen Chinook und Cesare zu diversen Arbeiten einzusetzen: Bei Gartenarbeit tut sich vor allem Chinook hervor, der erfolgreich Erde und Blumen bearbeitet und bei kleinen, zarten Bäumen die Festigkeit der Stämme beurteilt. Cesare ist mehr der Arbeiter am und hinter dem Bildschirm, allerdings scheint dies anstrengender zu sein als gedacht: Da fallen schon
mal die Äuglein zu. Als Team sind Beide auch unschlagbar, sei es kleine Insekten zu bewachen, die Blütenpollen mitnehmen wollen oder - auch eine wichtige Aufgabe - den Müll neben dem Schreibtisch zu kontrollieren (naja, auch 'ne blöde Idee von uns, so eine tolle Höhle als Mülleimer zu mißbrauchen). Aber beim Warten auf das Barf sind sich alle einig: Das könnte schneller zubereitet werden!!!

Schnelle, kurze Grüße aus Kronberg von Corina, gerade allein im Büro Chinook und Cesare haben leider gerade keine Zeit, sie müssen gerade einer kleinen Fellmaus beibringen, dass man sich nicht dauernd unterm Schrank versteckt.....

 

 

E-Mail vom 05.07.2006

Hallo liebe Anja,

von "eingelebt" kann man eigentlich nicht sprechen, sondern eher von "in Besitz genommen". So klein sie noch sind (mit vollen Kinderbäuchlein 2,4 kg), so sehr wissen sie doch schon, dass die Wohnung ihnen gehört, samt Dienstpersonal, das ständig Fresschen herbeischleppen muss....  ;-) . Angst haben sie nur, dass wir nicht schnell genug sind und es zu einer Verzögerung im Tagesprogramm kommen könnte. Manchmal frage ich mich allerdings, ob der Badezimmerteppich eigentlich so eine Art Mami-Ersatz ist. Da wird morgens vor Begeisterung getretelt und geschnurrt. Noch besser, wenn wir dann erst mal ausgiebig streicheln, vor allem dann, wenn wir es mal etwas eiliger haben. Überhaupt sind es schon ziemliche Schmusekatzen, Cesare noch etwas mehr als Chinook. Besucher, die jetzt vor allem wegen den Katzis und nicht wegen uns kommen, werden von den Beiden dann auch völlig begeistert in Empfang genommen.
Demnächst neue Geschichten
Viele Grüße
Corina und Joachim und zwei kleine Chefs"
P.S.
So langsam stellen sich übrigens immer mehr und mehr einzelne Vorlieben ein. Chinook ist z.B. der Bauch-kraulen-lassen-Spezialist. Dafür werden wir jetzt aber auch an der Tür begrüßt, wenn wir heimkommen. In den ersten Wochen haben sie uns da doch glatt ignoriert. Das mit der Katzenarbeit können wir natürlich nur so unter der Hand machen, verrate uns also bitte nicht. Als Gärtner sind sie nämlich wirklich unschlagbar!! Die kleinen, orangen Veilchen sind mit Erfolg ausgerissen worden, eigentlich waren sie ja auch schon fast verblüht..... Was ich aber noch nicht herausgefunden habe, ist der Trick, wie Cesare es in die Mitte von der großen Palme schafft. Ich habe ihn aber schon ein paar Mal da herausgeholt. Cesare liebt es sowieso in der Mitte von Pflanzen und da bevorzugt von Bambus in einem netten Nest zu liegen. Chinook ist mehr an den einzelnen Blättern und deren Zusammensetzung interessiert. Hab' ich übrigens schon erzählt, dass Chinook unglaublich gerne weiße Fellmäuse apportiert? Da ist er echt besser als 

jedes Hundchen. Cesare dagegen versucht nur schneller am Mäuschen zu sein als Chinook, wenn ich es dann wieder werfe. Barfen ist übrigens überhaupt kein Problem, eher die Dosen, die kaum noch ankommen. Frisches Fleisch ist da einfach der Hit. Letzten Samstag haben wir wieder 20kg aus dem Tierparadies geholt, schon nett in 100g Tütchen eingefroren. 3 - 4 Tütchen gehen da so pro Tag weg. Wenn ich den ganzen Tag im Büro bin, gibt es zusätzlich ein bisschen Trockenfutter, aber eigentlich futtern die  Zwei sowieso lieber abends. So, jetzt muß ich mal ein bisschen was arbeiten....

Viele, liebe Grüße von Corina, Joachim und den Tyrannen (heute Morgen dachten Beide, wir hätten vergessen den Wecker zu stellen, der zwei Tage lang um 6 Uhr anging. Heute hätten wir länger schlafen können, aber....)

 

 

 

E-mail vom 25.07.2006

Hallihallo liebe Anja,

Hier herrscht Monsterarlarm!!! In unserer kleinen Palme müssen sich hinterhältige Monster versteckt halten. Cesare bekämpft sie allerdings immer wieder erfolgreich, indem er mitten in die Palme springt, sich auf Blättern rollt und sie zur Sicherheit ausreisst. Kleinere Einwände von uns (Schreien, Toben, Brüllen...) werden locker ignoriert. Ich fürchte, die Palme ist echt nicht begeistert. Naja, ein bisschen Schwund ist immer  ;-) 

Zum Thema Schwund: Chinook hat nun herausgefunden, dass er endlich auf die (extra hohe) Küchenzeile springen kann. Prima ist, dass die Menschen da so praktische Tritte (Schubladengriffe) angebracht haben, die das doch ein bisschen erleichtern. Kleinigkeit,
dass man da ausgerechnet am Morgen, wenn es alle eilig haben, einen Frühstücksteller herunter wirft und es ein paar Scherben gibt. Warum Herrchen und Frauchen sich da nur so aufregen?? Katzen stehen doch da drüber!

Lass Dich also von den Fotos der äußerst hübschen, braven und verschlafenen Katzis nicht täuschen. Alles Tarnung! Die haben es
faustdick hinter den Plüschohren und wissen genau, dass sie uns um den kleinen Finger wickeln können, wenn sie (sogar Morgens
um halb sechs, wann sonst?) zur Schmuseanfallbewältigung kommen.

Wann kommst Du uns eigentlich besuchen?? Habe gerade Deine webseite angeschaut und musste selbst über die Berichte lachen. Hier vergeht wirklich kein Tag, an dem nicht irgendwas los ist, über das man schreiben könnte.

Viele Grüße von Corina und einer im Hintergrund schreienden Palme, die leider nicht weglaufen kann......

 

E-mail vom 01.08.2006

Unsere beiden Racker machen wie gewohnt vor allem Blödsinn. Letztes Wochenende wahren wir bei unserer Tierärztin um die Zwei mal vorzustellen und abzuklären, wann wir sie kastrieren lassen und wie das dann so abläuft. Wir hatten ja extra schon einen Transportkorb gekauft, bei dem wir uns aber locker in der Größe verschätzt haben. Noch passen die Zwei rein, aber ich fürchte nicht mehr lange.... 
Naja, bei der Fahrt gab es eigentlich auch keine größeren Proteste - Chinook wurde nur ein wenig ungeduldig, als wir im Wartezimmer herum saßen und er immer noch nicht aus der blöden Kiste 'raus durfte. Bei der Tierärzten habe ich dann den Korb auf den Behandlungstisch gesetzt und die Tür geöffnet - plötzlich waren die zwei wildesten Katzis gaaaanz brave und vorsichtige Stubentiger. Das hat allerdings nur zwei Minuten gehalten. Danach wahren sie die coolsten Katzen der Welt. Hast Du schon mal gesehen, dass sich Katzen auf dem Behandlungstisch genüsslich räkeln und den Bauch kraulen lassen? Ich wäre da nie drauf gekommen, dass es so was gibt.

Leider hat sich dabei herausgestellt, dass Cesare eine kleine Augenverletzung hat (eigentlich kein Wunder, so wie die immer miteinander raufen). Auf alle Fälle haben wir eine Antibiotikasalbe und eine Regenerationssalbe für das Auge mitbekommen und
unser Bügelbrett zum Behandlungstisch erklärt. Wundersamerweise klappt das sogar. Cesare ist zwar nicht absolut begeistert, aber lässt es über sich ergehen.

Übrigens zum Thema "zutraulich": Chinook findet es klasse in den frühen Morgenstunden, also knapp nachdem die ersten Vögelchen aufwachen, zu mir zu kommen und mir die Augendeckel abzulecken. Klasse! Es gibt nichts schöneres, als morgens um halb fünf auf diese Art und Weise geweckt zu werden. Kannst Du mich kurz noch mal dran erinnern, warum wir Katzen haben wollten?? Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass man gezwungen wird sofort seine Sachen aufzuräumen und nicht wie sonst erst mal über den Kleiderständer zu werfen. Wusstest Du, dass Jogginghosenhersteller keine Katzen haben? Oder warum verzieren sie Jogginghosen sonst mit diesen unnötigen Bändseln, die Katzis so faszinierend finden??

Viele, liebe Grüße von der unausgeschlafenen Corina und dem ebenso unausgeschlafenen Joachim und den völlig ausgeschlafenen und durch die Wohnung tobenden Katzis

 

E-mail vom 15.08.2006

Das mit den Wasserratten im Stammbaum kann ich nur bestätigen. Am Wochenende wollte Chinook unbedingt wissen, wie sich eine Badewanne anfühlt, wenn sie noch halbvoll mit Wasser gefüllt ist. Nun, nach einem beherzten Sprung vom Badewannenrand wusste er es. Eine so blitzschnelle Kehrtwendung habe ich noch nicht gesehen! Jedenfalls zischte innerhalb von Sekundenbruchteilen ein klatschnasses Katerchen vorbei. Ich bin dann mit dem großen Badehandtuch bewaffnet hinterher und konnte ihn gerade noch davon abhalten ins Bett zu springen. Wir haben dann alle gemeinsam (Joachim, Cesare und ich) versucht Chinook wieder trocken zu bekommen. Hat ein Weilchen gedauert. Ich glaube, Chinook ist nicht mehr sehr an Badewannen interessiert. Das zweite Event an diesem Wochenende war unser Spaziergang. Wir haben den Beiden Geschirre gekauft und sind in unserer Straße umherspaziert. Das fanden sie echt großartig. Es war zwar ab und zu doof, dass sie nicht in die Hauseingänge bzw. Gärten 

durften, genau da wäre es natürlich am spannensten gewesen, aber ansonsten waren sie sehr zufrieden.Ins Büro habe ich sie allerdings noch nicht mitgenommen. Ich glaube, mein Chef wäre da nicht so begeistert. Aber ansonsten klingt das ja auch nach einer guten Idee. Da würde ich ja gerne mal Bilder von sehen…..

Die Gründe für die Katzenhaltung treffen übrigens alle zu ;-) Cesare hat übrigens sein Herz für Schnittlauch entdeckt. Ich musste heute mein Schnittlauchbrot ernsthaft verteidigen: Ein „Nein“ wurde so interpretiert, dass sich das ausschließlich auf die Richtung bezogen haben konnte, aus der er kam, und natürlich nicht auf die generell Absicht, mir Schnittlauch vom Brot zu holen.Wir verbringen auch immer fröhliche Stunden in der Küche. Ich: “Chinook, nein, nicht auf die Küchenzeile springen“ Chinook (denkt): „Ah, sie meint, ich soll nicht h i e r auf die Küchenzeile springen. Aber von der anderen Seit hat sie ja nichts gesagt“. Ich:“ Chinook, nein, auch da nicht hochspringen“ Chinook (denkt): „Ach so, ich sollte also nicht in dieser Minute hochspringen. Na, aber von in zwei Minuten hat sie ja nichts gesagt….“ Chinook springt hoch. Ich setze ihn mit einem lauten „Nein“ auf den Boden. Er läuft grummelnd davon. Zwei Minuten später erscheint er aber wieder, „Ich glaube, jetzt wird sie eine andere Meinung vom Hochspringen

haben.“ Chinook muss übrigens auch mit kleinen Spiralen in den Pfoten zur Welt gekommen sein, er schafft es inzwischen schon auf unseren Schuhschrank (ca. 1,40 m hoch).

 

Viele Grüße,

Corina mit zwei kleinen Dickbäuchen (inzwischen schon 3,5 kg!)

 

E-mail vom 22.08.2006

Guten Morgen Anja,

Wir müssen Türengeister haben! Sonntag Morgen (ziemlich früh, so gegen 6 Uhr) beschloss unsere Katzenbande, dass die Fellmaus genug geschlafen hatte und unbedingt im Schlafzimmer ein wenig hin und her springen mußte. Daraufhin haben wir kurzerhand die Fellmaus, Chinook und Cesare vor die Tür verbannt. Ja, ja, ich weiß, eigentlich herzlos und schließlich soll Morgens um sechs die Welt ja noch in Ordnung sein.... Aber, wir waren noch echt müde. Die drei vor der Schlafzimmertürschienen auch gut beschäftigt, die Maus und die Katzis sprangen fröhlich hin und her. Tja und dann, so nach 20 Minuten, ging die Schlafzimmertür wie von Geisterhand auf und Maus, Chinook und Cesare sprangen in unser Bett und erzählten uns lautstark von ihren Abenteuern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Cesare der kleine Geist ist. Zumindest schielt er jetzt auch immer verdächtig zur Türklinke an der Eingangstür. Hatte ich schon von Cesares Badeabenteuer erzählt? Auf alle Fälle schicke ich Dir Bilder auf denen er noch ein bisschen nass ist. Einkaufen geht er übrigens auch gerne. Zumindest liebt er es im Einkaufskorb umhergetragen zu werden.

 

 

E-mail vom 12.09.2006

Hallo Anja,
wie schaffst Du es eigentlich Deinen Katzis beizubringen, dass Babys am Wochenende geboren werden sollen? Das ist echt eine Leistung  ;-) Ich hoffe, so langsam seid Ihr aber alle wieder auf dem Damm. Du musst wirklich mal schreiben, was alles so los war….

Chinook ist übrigens derjenige mit der Maus. Eigentlich ist es auch keine Maus, sondern nur ein Fellball, aber er liebt das Ding heiß und innig. Kommt Cesare zu nahe, gibt es ein tiefes, dunkles Knurren „rrrrrrrrrrrrrrrr, komm mir ja nicht zu nahe“. Eine
ähnliche Reaktion gibt es auch mit Kinderschokoladenpapierchen. Joachim ist süchtig danach, also nicht nach den Papierchen, sondern nach der Schoki. Kommt er abends heim, gibt es erstmal einen Riegel. So schnell kann man gar nicht kucken, wie Chinook sofort hinter ihm steht „geb’s her, geb’s her“. So ein Papierchen wird dann auch eifrig apportiert, bis es sichunter dem Sofa versteckt. Dann kann ja Cesare schaun, wie er es wieder herausbekommt. Echtes Teamwork!

Das Badewannenabenteuer war auch klasse. In weiser Voraussicht hatte ich die Badezimmertür zu, solange Joachim in der Wanne saß – die Verletzungsgefahr durch panische Katzis war uns zu hoch. Aber als er fertig gebadet hatte und das Wasser am Ablaufen war, dachten wir, dass sie jetzt doch mal testen können. Hat Chinook auch sofort gemacht. Kopfüber ist er in die Wanne gefallen, weil die Pfote, die versucht hat mit dem Wasser zu spielen, einfach nicht lang genug war. Allerdings war er auch in Sekundenbruchteilen wieder draußen – klatschnass und sofort auf dem Weg ins Schlafzimmer. Ich konnte ihn gerade noch vor dem Bett stoppen und in ein großes Badehandtuch einwickeln. Wir haben dann eifrig gerubbelt – fönen kam nicht an – und Cesare hat mit Lecken geholfen seinen Bruder wieder trocken zu kriegen.

Letzte Woche waren wir übrigens beim Tierarzt (hatte ich gerade schon mal geschrieben, aber Chinook hat es gelöscht. Die Erinnerung daran war wohl nicht sooo positiv  ;-) . Naja, jetzt ist sie jedenfalls ab die Mannespracht, oder das was mal Mannespracht hätte werden können. Haben Beide aber sehr gut überstanden. Unsere Tierärztin hat sich allerdings gefragt, wie wir denn eigentlich die Beiden auseinander halten können....Gar kein Problem - man muß einfach die Anzahl der schwarzen Haare überprüfen
und schon weiß man, wer Cesare ist;-) Nein, im Ernst, wir können das natürlich inzwischen gut. Aber die Tierärztin war etwas verzweifelt und hatte die Beiden in Einzelkäfige gesteckt, damit ich hinterher sagen konnte wer wer ist und sie den Chip richtig eintragen konnte. Wir haben Beide "Chippen" lassen. Chinook ist ja ein Ausbrecherkönig und falls er wirklich mal entwischen sollte, ar uns ein kleiner Chip sicherer. Wir haben sie auch auf Leukose und hab-ich-vergessen-was testen lassen, alles perfekt. Die Einzelkäfige haben ihnen gar nicht gefallen und sie waren sehr froh wieder daheim zu sein bzw. mich wieder zu sehen. Sie sind mir fast um den Hals gefallen, als die Käfigtüren aufgingen. 

Naja, ansonsten machen sie natürlich Blödsinn wie immer. Davon demnächst mehr. Ich bin auf alle Fälle gespannt auf Deine nächsten Bilder von den kleinen Septembermonsterchen.

Viel Spaß mit den Kleinen und viele Grüße

Corina

 

E-mail vom 14.11.2006

Cesare und Chinook sind derweil zu großen Schmusemonstern mutiert. Unser Katzenbuch erklärt ausdrücklich, dass Katzen sich unter keinen Umständen am Bauch anfassen lassen und Versuche energisch zurückweisen. Cesare und Chinook haben wir das jetzt schon mehrfach versucht zu erklären, aber sie sind uneinsichtig. Am liebsten schmeißen sie sich auf den Rücken oder lassen sich wie Babys auf den Arm nehmen, um sich dann ausführlich den Bauch streicheln zu lassen. Wenn wir abends nach Hause kommen, können wir kaum Jacken und Schuhe ausziehen, ohne dass sofort von zwei kleinen Schmusmonstern gefordert wird: „Ich will auf den Arm, nimm mich hoch, nimm mich hoch…“ Neulich ist mir Cesare sofort auf den Rücken gesprungen, als ich versucht habe mir meine Stiefel vor dem Schmusen auszuziehen.

 

Das einzige was noch nicht so ganz klappt ist, dass sie immer noch nicht verstanden haben, dass es überhaupt keine gute Idee ist nachts so um zwei im Schlafzimmer fangen zu spielen und gegenseitig Judogriffe zu üben. Das klingt immer, als wäre die Kavallerie  bei uns unterwegs. Die Konsequenz ist, dass wir sie kurzerhand aus dem Schlafzimmer schmeißen. Als Dank haben sie dann neulich die Kratztonne umgeworfen. Hatte der Hersteller nicht versichert, dass eine Kratztonne so stabil ist, dass nichts passieren könne?! 

Nun ja, auch das haben wir Chinook und Cesare vorher erklärt, aber…. Unsere Katzen hören nicht zu. Und – padautz – da fällt dann so eine Kratztonne einfach mal um, so wie auch die Esszimmerstühle. Sind einfach nicht stabil gebaut. Vielleicht sollten wir auf  McDonalds-Einrichtung umrüsten. So mit festgeschraubten Stühlen ;-)))

 

Wusstest Du eigentlich, dass Bücher generell nicht ins Regal gehören? Ich bin mir sicher, dass müssen sie noch von Dir haben, wir haben ihnen das anders erklärt….;-))))

 

Aber das allergrößte war unser Besuch letztes Wochenende. Cesare war hingerissen. Eine Frau mit rotem Fell auf dem Kopf! Er hat sie angeschaut, geschnurrt, sich an ihren Beinen gerieben, hochnehmen lassen, gesabbert vor Freude…. „Wie, Eure Katzen können was anstellen? Soooooo liebe Katzen habe ich ja noch nie gesehen“. So ein Schleimer!!!!! (Ich habe ihr auch nicht erzählt, dass Cesare generell Besuch liebt und vor allem auch Handwerker. Da ist er besonders interessiert und versucht sich immer dazwischen zu drängeln, damit er genau sieht, was sie so machen. Da hilft auch immer nur unter Protest aussperren ;-))))

 

Auf alle Fälle drücken wir Dir aber weiterhin die Daumen, dass die Kleinen bei Dir wachsen und gedeihen. Die Bilder auf Deiner Seite sind ja wieder zum fressen (Da könnte ich glatt noch zwei nehmen, was hier aber glaube ich zu Protest führen würde und unsere Nerven zerrütten könnte)

 

Viele liebe Grüße aus Kronberg, auch von den derzeit sichtlich angestrengten Chinook und Cesare, die gerade nach ihren „Aufräumarbeiten“ im Bücherregal ein Nickerchen auf meinem Schreibtisch machen.

 

Corina und Joachim

 

Email vom 06.08.2009

 

Hallo Anja,

die Somalischnurrers hab' ich mir natürlich sofort angeschaut. 7 Stück, das ist ja großartig.

Ich habe Dir noch mal ein paar "Beweisfotos" mitgeschickt, damit Du es auch wirklich glauben kannst, dass hier nun absolute Harmonie herrscht. 

Carry ist in der Tat nach wie vor sehr spielfreudig, leider derzeit auch morgens um 4!! Dann kommt sie immer mit ihrem Freund dem Pfeiffenreiniger und spielt uns nett was vor. Gaaaanz toll....

Aber es gibt da tatsächlich Unterschiede im Spielverhalten. Generell toben die Jungs stärker miteinander, sprich wenn sie hintereinander herlaufen endet es immer im Gerangel. Wenn Carry mitspielt, jagen sich zwar auch alle, aber am Schluss geht es nicht ganz so wild zu.
Obwohl Carry und Cesare sich inzwischen auch ein bisschen balgen, aber da ist Cesare immer vorsichtiger als mit Chinook. Da nehmen sie wirklich Rücksicht auf die kleine Maus.

Carry kann sich dafür stundenlang mit den Pfeiffenreinigern oder Mäusen auch alleine beschäftigen. Die Jungs wollen immer, dass ich ihnen was werfe. Ab und an will das Carry auch, aber wie gesagt, sie kann sich damit auch alleine vergnügen. Lustig ist nur immer, dass wenn die
Jungs was geworfen bekommen, plötzlich und unerwartet ein kleiner, brauner Blitz vor ihnen bei Pfeiffenreiniger oder Maus ist und es klaut. Irgendwann wird sie sich da vielleicht doch mal eine fangen, bisher lassen sich die Jungs das aber gefallen.

Ach, und das mit der Katzenklappe beherrscht sie inzwischen auch ohne Probleme.

Gerade habe ich mir auch die zwei kleinen Neuzugänge auf Deiner Internetseite angeschaut. Das ist ja ein nettes Pärchen, eins rot, eins wildfarben. Schade, dass Du das Dritte einschläfern lassen musstest, aber offener Bauch klingt ja nicht gut. Armes Würmchen. Darcy geht
es hoffentlich gut?

Viele Grüße,
Corina

Links ist Chinook und rechts liegt Carry.

Links liegt Cesare und rechts Carry

 

 

Chelsea + Cajun

 

E-mail vom 14.06.2006

Hallo Anja,

bei der Hitze hat die kleine Bande gestern den ganzen Tag geschlafen. Dafür war der späte Abend umso toller, man war ja so ausgeruht... Um 1:00 Uhr sind wir dann ins Bett gegangen (nachdem wir ausgiebig mit den Kleinen gespielt haben), aber da ging
die "Keilerei" weiter  ;-)  Habe schon zwei Schmarren im Gesicht  :-( 

Den Staubsaugertest haben wir auch schon hinter uns. Ich habe ihn erst einmal ins Zimmer gestellt, damit sie ihn inspizieren können. Dann habe ich das Kabel eingestöpselt, mit dem man erst einmal ausgiebig gespielt hat. Und als ich ihn anmachte, wuselten zwei
kleine Kobolde hinter der Düse her.

Kleine Korrektur-/Montagearbeiten am Kratzbaum (Akkuschrauber/Hammer) waren jedoch genauso interessant. Besonders für Cajun, der sich das aus nächster Nähe ansehen wollte.

Liebe Anja, wir finden es wirklich ganz toll, dass die beiden absolut angstfrei sind und sind begeistert. Vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!! 

Man hat das Gefühl, die beiden sind schon ewig bei uns. Jedes Geräusch ist interessant, nichts lässt sie aufschrecken.

Cajun ist ein richtiger Kater und musste auch schon "abgepflückt" werden. Das Essen ist erst einmal alles "seins". Wir haben die Näpfe nun getrennt, damit die Kleine auch etwas im Magen hat  ;-) 

Die kleine Chelsea ist ein richtiges Püppchen und mit allen Wassern gewaschen. Neugierig ohne Ende, sie hat ihre Nase eigentlich
überall. Sie ist wirklich eine ganz Süße.

Am Freitag wollen wir die beiden für kurze Zeit mit ins Büro nehmen. Mal sehen, was sie da so anstellen.

Liebe Grüße

Petra

 

 

 

E-mail vom 30.07.2006

Hallo Anja,

 

wir haben uns Deine überarbeitete Seite angesehen. Wirklich sehr schön!

Wir können der Ahnentafel noch eine Tierart zufügen: Wasserratten Sobald ein Wasserhahn/Toilettenspülung/Gießkanne läuft, sind die beiden Süßen gleich zur Stelle. Egal, ob man dabei nass wird oder nicht. Gehen wir vorsichtig aus dem Badezimmer, flitzt Cajun um die Ecke und sitzt *schwubs* in der Badewanne. Morgen werden wir einen Gartenschlauch besorgen, um uns bei den Beiden einzuschmeicheln ;-)

Ansonsten geht es den Kleinen gut. Obwohl Cajun fast schon aussieht wie ein Großer – dafür setzt er auch seine ganze Kraft ein, die aus: „Fressen, fressen, fressen…“ besteht. Er frisst erst einmal aus seinem Napf, besucht Sathiya auf ein gemeinsames Mahl um anschließend seinen Napf komplett leer zu fegen. Sathiya weckt mich nach wie vor morgens um 4:30 Uhr (!!!) mit einem ausgiebigen Bad, welches aus einer gründlichen Reinigung 

meines Gesichts besteht (insbesondere Nasenspitze und Augenbrauen), außerdem legt sie mir mit einer unerschütterlichen Ausdauer die Haare. Ich habe mir (aber bitte nicht lachen…) gestern ein Haarnetz gekauft, damit mein Friseur bei meinem nächsten Termin noch etwas zu tun hat ;-))) Jetzt besteht allerdings die Gefahr, dass Sigurd mich verlässt, wenn er vor mir aufsteht und sich fragt, weshalb er schon so lange mit dieser alten Frau zusammen ist.

 

Liebe Grüße

 

Petra

 

 

 

E-mail vom 04.08.2006

Hallo Anja,

 

die neu erworbene Blumenspritze konnten wir schnell wieder ausmustern. Um es ganz deutlich zu sagen, die beiden Wasserratten haben sich ein Ei drauf gepellt und waren nach unseren Erziehungsversuchen samt Umgebung klitschnass. Also haben wir in unserem reichhaltigen Wortschatz gestöbert und sind auf das einfallsreiche Wort „Nein“ gestoßen. Es wirkt zwar nicht immer, aber immerhin besser als die Blumenspritze.

 

Witzig ist auch, wenn sie tagsüber etwas angestellt haben und wir kommen nach Hause, gucken sie genau in die entgegengesetzte Richtung aus der wir kommen. Selbst liebevoll gesäuselte Kosenamen können nichts bewirken, sie sehen einfach weg und ignorieren uns. Spätestens da geht uns ein „Licht“ auf und wir gehen die Wohnung ab (mit zwei schleichenden Schatten im Nacken). Siehe da, wieder einen Blumentopf erfolgreich geentert o. ä. Haben wir das Unglück beseitigt (wobei sie dabei – wie Du es immer so nett umschreibst – helfend im Wege stehen), ist die kleine Katzenwelt wieder in Ordnung.

 

Die Beiden sind wirklich zum Knutschen. Manchmal möchte man sie ganz fest drücken und ihnen damit sagen, wie süß sie sind. Aber wir möchten von den beiden Mäusen ja nicht wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung angezeigt werden ;-))

 
 

Auszug aus der Mail vom 12.09.2006

 

Ja, und wie. Die beiden Süßen stellen die ganze Wohnung auf den Kopf ;-) Sie nehmen unsere Wäsche vom Wäscheständer (nur das in den Korb legen klappt noch nicht, aber wir arbeiten daran J), erobern sämtliche Schränke und Pflanzen, Sathiya wäscht mich morgens immer noch sowie kurz nachdem ich abends eingeschlafen bin L. Und Cajun ist ein super Süßer, wenn er schnurrt, wackeln die Wände. Beide fühlen sich von der Arbeitsplatte in der Küche magisch angezogen und wenn wir 20, 30 oder 40x „Nein“ sagen, laufen sie hin und her und meckern dabei. Man könnte meinen, sie sagen „oh Manno, ich will da jetzt aber hoch!“. Wir können uns manchmal wegschmeißen vor Lachen. Wir sind froh, dass wir sie haben – unser Herz wurde im Sturm erobert ;-)))))

 

E-mail vom 20.10.2006

 

Cajun und Sathiya wachsen und gedeihen - besonders Cajun, er hat sich anscheinend vorgenommen, uns die Haare vom Kopf zu fressen  ;-) 

Ansonsten kann man nichts erledigen, ohne von mindestens 4 (meist 8) Pfoten verfolgt zu werden. Alles wird erst einmal unter die Lupe genommen. Die beiden Kleinen sind schon goldig.

Sathiya musste nun leider doch noch einen Trichter tragen, da sie der Ansicht war, sie könne die Nähte eines Nachts auch ohne
Tierärztin entfernen. So lebten wir 1 1/2 Wochen nur im Schlafzimmer und in der Küche, da sie nicht auf den Kratzbaum durfte. Na ja, zum "Glück" hatte ich Urlaub. Und die kleine Maus ließ sich von dem Trichter nicht beirren und fegte durch die Teilwohnung...

Liebe Grüße

Petra und die hungrigen Mäuse

 

Auszug aus der Mail vom 24.01.2007

Wie sieht es bei Dir aus und was machen die Katzis?

Übrigens kann ich das, was Corina geschrieben hat, blind unterschreiben. Wir mussten schon die Therme absichern, weil Sathiya sie bereits warten wollte ("nööö, die Klappe mache ich nicht auf, ich komme da auch so rein - bin ja schlank") und Cajun sich die Welt gern von oben ansieht (also scheinen die Sprungfedern so eine Art Erbkrankheit zu sein!?). Auch die Hängeschränke in der Küche sind vor ihm nicht sicher.

Sathiya ist bei Wind und Wetter auf dem Balkon. Egal, ob es regnet, stürmt oder schneit (hat es aber auch erst 1x bei uns): "Ich will raus!!! Mir doch
egal, ob ihr friert." Wir lassen die Balkontür immer offen, damit wir schnell "handeln" können, falls die Beiden mal wieder etwas aushecken. 

Anbei ein paar neue Bilder. Leider werden die meisten immer nichts...

Viele liebe Grüße

Petra, Sigurd und die Halbstarken

Übrigens ist Cajun ein richtig schöner Kater. Sein Fell hat einen warmen Ton und glänzt, als hätte er "Pomade im Haar"  ;-) 

Eine Wand vom Wohnzimmer ins Esszimmer (siehe Foto Jetpilotin) mussten wir schon mit einem Sisalteppich und einem zusätzlichen Kratzbaum schützen - oh, wenn unser Vermieter sehen würde, wie es darunter aussieht :-O O-Ton Sathiya und Cajun: "Die Wand war selbst schuld, was steht sie auch in unserer direkten Flugbahn"

 

 
 

E-mail vom 04.02.2008

Hallo Anja,

von der Katzenfront gibt es nicht viel Neues zu berichten. Wir vier sind schon wie ein altes Ehepaar ;-))))

Den beiden Mäusen geht es nachwievor gut. Sie stellen immer noch die Wohnung auf den Kopf und Dinge, die sie monatelang nicht interessiert haben, sind urplötzlich megainteressant. Eigentlich lassen wir die Beiden nicht allein ins Arbeitszimmer. Nur neulich bin ich mal kurz in die Küche gegangen, als
die Tür zum Arbeitszimmer offen stand. Kurze Zeit später stand Cajun in der Küche...und, was hatte er in der Schnute...eine Pinwandnadel...ohhh, hatte ich Angst, dass er sie verschluckt. Die beiden Mäuse sind doch immer wieder für eine Überraschung gut...

Und Sathiya macht das schon mit Absicht. Wenn ich am Rechner sitze und sie nicht beachte, fummelt sie so lange an der Pinwand herum, bis ich aufstehe und zu ihr gehe. Die kleinen Rabauken wissen ganz genau, wie sie die Aufmerksamkeit auf sich lenken können ;-))))

Cajun versucht ständig, sich mit seinem "kleinen Hintern" in unserenBrötchenkorb zu quetschen. Das sieht wirklich zum Schießen aus, wenn der
halbe Körper über den Rand quillt. Aber wir lassen ihn einfach in dem Glauben, dass der Korb wie für ihn gemacht ist...

Im Oktober waren wir mit den Beiden im "Urlaub". Dort angekommen, war alles sehr aufregend. Sie haben die vier Tage kaum geschlafen, weil sie ständig irgendwo rumwuseln mussten. Wieder Zuhause angekommen hatten wir für 2 Tage die ruhigsten Katzen der Welt, sie haben nur noch geschlafen, geschlafen, geschlafen... (wir haben uns gefragt, können das unsere Katzen sein oder haben wir versehentlich die falschen mitgenommen). Am Anfang waren sie nicht so begeistert von der Leine, aber draussen war es dann irreinteressant. Das erste Mal Wiese und Blätter unter den Pfoten, tausend Düfte...

Hier mal die Website der "Ferienwohnung für Katzen":

http://www.marion-marunde.de/fewo.htm

Obwohl es sehr kalt war, haben uns die Tage wirklich gut gefallen. Frau Marunde hatte auch gerade einen Wurf mit kleinen Norwegern, den wir uns
natürlich angesehen haben. Wir sind aber nicht schwach geworden  ;-)  
So liebe Anja, das waren die wenigen Neuigkeiten von der hannoverschen Katzenfront. Wie sieht es bei Dir aus und wie machen sich die kleinen
Mädchen?

Viele liebe Grüße

Petra und Sigurd mit Sathiya und Cajun, die jetzt sicherlich schlafen, damit sie nachher fit sind, wenn wir nach Hause kommen

 

 

zurück