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Offensichtlich
geht es meinen Süßen im neuen Zuhause super gut, wie nachfolgende Berichte
und Fotos
belegen
;-))).
Cesare
+ Chinook
Mail
vom 12.06.2006 Hallo
Anja,
hast
Du eigentlich nochmal den Stammbaum überprüft? Ich glaube, Chinook hat
Tauben in seiner Verwandtschaft – er gurrt immer wie ein Täubchen.
Allerdings müssen auch Hunde mit dabei sein. Er knurrt immer wie ein Wilder,
wenn Cesare an seinem Fressnapf ist. Der lässt sich das auch noch gefallen
und steht dann betröppelt daneben. Ich trage ihn dann immer zu dem zweiten
Napf. Im Augenblick liegen beide neben meiner Tastatur auf dem Schreibtisch
und Cesare putzt Chinook ausgiebig. Die kleine Katzenwelt ist inzwischen völlig
in Ordnung. Chinook hat seit Sonntag morgen aufgehört unten zu sitzen und
„ich bin eine einsame und verlassene kleine Katze“ zu rufen. Beide haben
auch gleich Samstag Nacht bei uns im Bett geschlafen. Allerdings musste uns
Chinook um 4 Uhr früh erzählen, dass Vögel vorm Balkon vorbei fliegen.
Gurr, gurr…..
Fresschen
geht auch weg wie sonst was und da wir jetzt erfolgreich Balkonnetze
angebracht haben, wird den ganzen Vögeln, Fliegen, etc. nachgeschaut. Auch
der Kratzbaum erfreut sich echter Beliebtheit – vor allem Cesare (und in
seiner Verwandtschaft müssen Affen sein) klettert in einem Affenzahn von
unten nach oben. Auch der Fensterauskuck über dem Kratzbaum ist sofort
entdeckt worden. Aber wie echte Babys fallen die Zwei nach den Spielrunden in
einen richtig tiefen Schlaf. Wie auch jetzt, nachdem Cesare verstanden hat,
dass man die Buchstaben nicht vom Bildschirm pflücken kann.
Dies
als erster Bericht von der Katzenfront ;-). Ich schicke bald Bilder
Mail
vom 14.06.2006
Hallo
Anja,
Hier die Beweisfotos: Es geht ihnen gut! Wie Du siehst, müssen beide auch
hart auf meinem Schreibtisch arbeiten, echt anstrengend so ein Katzenleben.
Cesare liegt geade vor meiner Tastatur, was das Schreiben nicht gerade
vereinfacht. Aber wie sollte man so ein schlummerndes Katzi aus den
Babyträumen reissen können? Gestern Abend haben wir allerdings kurz an
Wandlung in Schildkröten gedacht ;-) Die wilde Hatz ging
dermaßen über unser Sofa und uns hinweg, dass wir unsere Weingläser leider
nicht ganz fest halten konnten und wir ziemlich naß geworden sind. Unsere
Protestrufe "wir wandeln Euch" wurden ignoriert. Klasse war auch,
dass sie in der Küche entdeckt haben, dass in der Ecke offensichtlich
Fußleiste eingespart wurde und man prima in die Ecke klettern kann.
Plötzlich war Cesare verschwunden und Chinook sauer, weil wir ihn daran
gehindert haben nachzuklettern. Wir
wahren auch echt froh, dass Cesare wieder von alleine raus kam und wir nicht
die Küchenzeile abbauen mußten. Seitdem wir das Loch zugestellt haben, gibt
es nix wichtigeres zu tun als genau da immer wieder dran rumzuzerren.
Viele Grüße aus Kronberg,
Corina mit zwei kleinen Chaoten
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E-Mail
vom 20.06.2006
Hallihallo,
Uns ist es inzwischen erfolgreich gelungen Chinook und Cesare zu diversen
Arbeiten einzusetzen: Bei Gartenarbeit tut sich vor allem Chinook hervor, der
erfolgreich Erde und Blumen bearbeitet und bei kleinen, zarten Bäumen die
Festigkeit der Stämme beurteilt. Cesare ist mehr der Arbeiter am und hinter
dem Bildschirm, allerdings scheint dies anstrengender zu sein als gedacht: Da
fallen schon mal
die Äuglein zu. Als Team sind Beide auch unschlagbar, sei es kleine Insekten
zu bewachen, die Blütenpollen mitnehmen wollen oder - auch eine wichtige
Aufgabe - den Müll neben dem Schreibtisch zu kontrollieren (naja, auch 'ne
blöde Idee von uns, so eine tolle Höhle als Mülleimer zu mißbrauchen).
Aber beim Warten auf das Barf sind sich alle einig: Das könnte schneller
zubereitet werden!!!
Schnelle, kurze Grüße aus Kronberg von Corina, gerade allein im Büro
Chinook und Cesare haben leider gerade keine Zeit, sie müssen gerade einer
kleinen Fellmaus beibringen, dass man sich nicht dauernd unterm Schrank
versteckt.....
E-Mail vom
05.07.2006
Hallo
liebe Anja,
von "eingelebt" kann man eigentlich nicht sprechen, sondern eher von
"in Besitz genommen". So klein sie noch sind (mit vollen
Kinderbäuchlein 2,4 kg), so sehr wissen sie doch schon, dass die Wohnung
ihnen gehört, samt Dienstpersonal, das ständig Fresschen herbeischleppen
muss.... ;-) . Angst haben sie nur, dass wir nicht schnell genug sind
und es zu einer Verzögerung im Tagesprogramm kommen könnte. Manchmal frage
ich mich allerdings, ob der Badezimmerteppich eigentlich so eine Art
Mami-Ersatz ist. Da wird morgens vor Begeisterung getretelt und geschnurrt.
Noch besser, wenn wir dann erst mal ausgiebig streicheln, vor allem dann, wenn
wir es mal etwas eiliger haben. Überhaupt sind es schon ziemliche
Schmusekatzen, Cesare noch etwas mehr als Chinook. Besucher, die jetzt vor
allem wegen den Katzis und nicht wegen uns kommen, werden von den Beiden dann
auch völlig begeistert in Empfang genommen. Demnächst
neue Geschichten
Viele Grüße
Corina und Joachim und zwei kleine Chefs"
P.S.
So langsam stellen sich übrigens immer mehr und mehr einzelne Vorlieben ein.
Chinook ist z.B. der Bauch-kraulen-lassen-Spezialist. Dafür werden wir jetzt
aber auch an der Tür begrüßt, wenn wir heimkommen. In den ersten Wochen
haben sie uns da doch glatt ignoriert. Das mit der Katzenarbeit können wir
natürlich nur so unter der Hand machen, verrate uns also bitte nicht. Als
Gärtner sind sie nämlich wirklich unschlagbar!! Die kleinen, orangen
Veilchen sind mit Erfolg ausgerissen worden, eigentlich waren sie ja auch
schon fast verblüht..... Was ich aber noch nicht herausgefunden habe, ist der
Trick, wie Cesare es in die Mitte von der großen Palme schafft. Ich habe ihn
aber schon ein paar Mal da herausgeholt. Cesare liebt es sowieso in der Mitte
von Pflanzen und da bevorzugt von Bambus in einem netten Nest zu liegen.
Chinook ist mehr an den einzelnen Blättern und deren Zusammensetzung
interessiert. Hab' ich übrigens schon erzählt, dass Chinook unglaublich
gerne weiße Fellmäuse apportiert? Da ist er echt besser als
jedes
Hundchen. Cesare dagegen versucht nur schneller am Mäuschen zu sein als
Chinook, wenn ich es dann wieder werfe. Barfen ist übrigens überhaupt kein
Problem, eher die Dosen, die kaum noch ankommen. Frisches Fleisch ist da
einfach der Hit. Letzten Samstag haben wir wieder 20kg aus dem Tierparadies
geholt, schon nett in 100g Tütchen eingefroren. 3 - 4 Tütchen gehen da so
pro Tag weg. Wenn ich den ganzen Tag im Büro bin, gibt es zusätzlich ein
bisschen Trockenfutter, aber eigentlich futtern die Zwei
sowieso lieber abends. So, jetzt muß ich mal ein bisschen was arbeiten....
Viele,
liebe Grüße von Corina, Joachim und den Tyrannen (heute Morgen dachten
Beide, wir hätten vergessen den Wecker zu stellen, der zwei Tage lang um 6
Uhr anging. Heute hätten wir länger schlafen können, aber....)
E-mail vom
25.07.2006
Hallihallo
liebe Anja,
Hier herrscht Monsterarlarm!!! In unserer kleinen Palme müssen sich
hinterhältige Monster versteckt halten. Cesare bekämpft sie allerdings immer
wieder erfolgreich, indem er mitten in die Palme springt, sich auf Blättern
rollt und sie zur Sicherheit ausreisst. Kleinere Einwände von uns (Schreien,
Toben, Brüllen...) werden locker ignoriert. Ich fürchte, die Palme ist echt
nicht begeistert. Naja, ein bisschen Schwund ist immer ;-)
Zum Thema Schwund: Chinook hat nun herausgefunden, dass er endlich auf die
(extra hohe) Küchenzeile springen kann. Prima ist, dass die Menschen da so
praktische Tritte (Schubladengriffe) angebracht haben, die das doch ein
bisschen erleichtern. Kleinigkeit, dass
man da ausgerechnet am Morgen, wenn es alle eilig haben, einen
Frühstücksteller herunter wirft und es ein paar Scherben gibt. Warum
Herrchen und Frauchen sich da nur so aufregen?? Katzen stehen doch da drüber!
Lass Dich also von den Fotos der äußerst hübschen, braven und verschlafenen
Katzis nicht täuschen. Alles Tarnung! Die haben es faustdick
hinter den Plüschohren und wissen genau, dass sie uns um den kleinen Finger
wickeln können, wenn sie (sogar Morgens um
halb sechs, wann sonst?) zur Schmuseanfallbewältigung kommen.
Wann kommst Du uns eigentlich besuchen?? Habe gerade Deine webseite angeschaut
und musste selbst über die Berichte lachen. Hier vergeht wirklich kein Tag,
an dem nicht irgendwas los ist, über das man schreiben könnte.
Viele Grüße von Corina und einer im Hintergrund schreienden Palme, die
leider nicht weglaufen kann......
E-mail vom
01.08.2006
Unsere
beiden Racker machen wie gewohnt vor allem Blödsinn. Letztes Wochenende
wahren wir bei unserer Tierärztin um die Zwei mal vorzustellen und
abzuklären, wann wir sie kastrieren lassen und wie das dann so abläuft. Wir
hatten ja extra schon einen Transportkorb gekauft, bei dem wir uns aber locker
in der Größe verschätzt haben. Noch passen die Zwei rein, aber ich fürchte
nicht mehr lange....
Naja, bei der Fahrt gab es eigentlich auch keine größeren Proteste - Chinook
wurde nur ein wenig ungeduldig, als wir im Wartezimmer herum saßen und er
immer noch nicht aus der blöden Kiste 'raus durfte. Bei der Tierärzten habe
ich dann den Korb auf den Behandlungstisch gesetzt und die Tür geöffnet -
plötzlich waren die zwei wildesten Katzis gaaaanz brave und vorsichtige
Stubentiger. Das hat allerdings nur zwei Minuten gehalten. Danach wahren sie
die coolsten Katzen der Welt. Hast Du schon mal gesehen, dass sich Katzen auf
dem Behandlungstisch genüsslich räkeln und den Bauch kraulen lassen? Ich
wäre da nie drauf gekommen, dass es so was gibt.
Leider hat sich dabei herausgestellt, dass Cesare eine kleine Augenverletzung
hat (eigentlich kein Wunder, so wie die immer miteinander raufen). Auf alle
Fälle haben wir eine Antibiotikasalbe und eine Regenerationssalbe für das
Auge mitbekommen und unser
Bügelbrett zum Behandlungstisch erklärt. Wundersamerweise klappt das sogar.
Cesare ist zwar nicht absolut begeistert, aber lässt es über sich ergehen.
Übrigens zum Thema "zutraulich": Chinook findet es klasse in den
frühen Morgenstunden, also knapp nachdem die ersten Vögelchen aufwachen, zu
mir zu kommen und mir die Augendeckel abzulecken. Klasse! Es gibt nichts
schöneres, als morgens um halb fünf auf diese Art und Weise geweckt zu
werden. Kannst Du mich kurz noch mal dran erinnern, warum wir Katzen haben
wollten?? Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass man gezwungen wird
sofort seine Sachen aufzuräumen und nicht wie sonst erst mal über den
Kleiderständer zu werfen. Wusstest Du, dass Jogginghosenhersteller keine
Katzen haben? Oder warum verzieren sie Jogginghosen sonst mit diesen
unnötigen Bändseln, die Katzis so faszinierend finden??
Viele, liebe Grüße von der unausgeschlafenen Corina und dem ebenso
unausgeschlafenen Joachim und den völlig ausgeschlafenen und durch die
Wohnung tobenden Katzis
E-mail vom
15.08.2006
Das
mit den Wasserratten im Stammbaum kann ich nur bestätigen. Am Wochenende
wollte Chinook unbedingt wissen, wie sich eine Badewanne anfühlt, wenn sie
noch halbvoll mit Wasser gefüllt ist. Nun, nach einem beherzten Sprung vom
Badewannenrand wusste er es. Eine so blitzschnelle Kehrtwendung habe ich noch
nicht gesehen! Jedenfalls zischte innerhalb von Sekundenbruchteilen ein
klatschnasses Katerchen vorbei. Ich bin dann mit dem großen Badehandtuch
bewaffnet hinterher und konnte ihn gerade noch davon abhalten ins Bett zu
springen. Wir haben dann alle gemeinsam (Joachim, Cesare und ich) versucht
Chinook wieder trocken zu bekommen. Hat ein Weilchen gedauert. Ich glaube,
Chinook ist nicht mehr sehr an Badewannen interessiert. Das
zweite Event an diesem Wochenende war unser Spaziergang. Wir haben den Beiden
Geschirre gekauft und sind in unserer Straße umherspaziert. Das fanden sie
echt großartig. Es war zwar ab und zu doof, dass sie nicht in die
Hauseingänge bzw. Gärten
durften,
genau da wäre es natürlich am spannensten gewesen, aber ansonsten waren sie
sehr zufrieden.Ins Büro habe ich sie allerdings noch nicht mitgenommen. Ich
glaube, mein Chef wäre da nicht so begeistert. Aber ansonsten klingt das ja
auch nach einer guten Idee. Da würde ich ja gerne mal Bilder von sehen…..
Die
Gründe für die Katzenhaltung treffen übrigens alle zu ;-) Cesare hat
übrigens sein Herz für Schnittlauch entdeckt. Ich musste heute
mein Schnittlauchbrot ernsthaft verteidigen: Ein „Nein“ wurde so
interpretiert, dass sich das ausschließlich auf die Richtung bezogen
haben konnte, aus der er kam, und natürlich nicht auf die generell Absicht,
mir Schnittlauch vom Brot zu holen.Wir verbringen auch immer fröhliche
Stunden in der Küche. Ich: “Chinook, nein, nicht auf die Küchenzeile
springen“ Chinook (denkt): „Ah, sie meint, ich soll nicht h i e r auf die
Küchenzeile springen. Aber von der anderen Seit hat sie ja nichts gesagt“.
Ich:“ Chinook, nein, auch da nicht hochspringen“ Chinook (denkt): „Ach
so, ich sollte also nicht in dieser Minute hochspringen. Na, aber von in zwei
Minuten hat sie ja nichts gesagt….“ Chinook springt hoch. Ich setze ihn
mit einem lauten „Nein“ auf den Boden. Er läuft grummelnd davon. Zwei
Minuten später erscheint er aber wieder, „Ich glaube, jetzt wird sie eine
andere Meinung vom Hochspringen
haben.“
Chinook muss
übrigens auch mit kleinen Spiralen in den Pfoten zur Welt gekommen sein, er
schafft es inzwischen schon auf unseren Schuhschrank (ca. 1,40 m hoch).
Viele
Grüße,
Corina
mit zwei kleinen Dickbäuchen (inzwischen schon 3,5 kg!)
E-mail
vom 22.08.2006
Guten
Morgen Anja,
Wir müssen Türengeister haben! Sonntag Morgen (ziemlich früh, so gegen 6
Uhr) beschloss unsere Katzenbande, dass die Fellmaus genug geschlafen hatte
und unbedingt im Schlafzimmer ein wenig hin und her springen mußte. Daraufhin
haben wir kurzerhand die Fellmaus, Chinook und Cesare vor die Tür verbannt.
Ja, ja, ich weiß, eigentlich herzlos und schließlich soll Morgens um sechs
die Welt ja noch in Ordnung sein.... Aber, wir waren noch echt müde. Die drei
vor der Schlafzimmertürschienen auch gut beschäftigt, die Maus und die
Katzis sprangen fröhlich hin und her. Tja und dann, so nach 20 Minuten, ging
die Schlafzimmertür wie von Geisterhand auf und Maus, Chinook und Cesare
sprangen in unser Bett und erzählten uns lautstark von
ihren Abenteuern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Cesare der kleine Geist
ist. Zumindest schielt er jetzt auch immer verdächtig zur Türklinke an der
Eingangstür. Hatte ich schon von Cesares Badeabenteuer erzählt? Auf alle
Fälle schicke ich Dir Bilder auf denen er noch ein bisschen nass ist.
Einkaufen geht er übrigens auch gerne. Zumindest liebt er es im Einkaufskorb
umhergetragen zu werden.
E-mail vom
12.09.2006
Hallo
Anja,
wie schaffst Du es eigentlich Deinen Katzis beizubringen, dass Babys am
Wochenende geboren werden sollen? Das ist echt eine Leistung ;-) Ich
hoffe, so langsam seid Ihr aber alle wieder auf dem Damm. Du musst wirklich
mal schreiben, was alles so los war….
Chinook ist übrigens derjenige mit der Maus. Eigentlich ist es auch keine
Maus, sondern nur ein Fellball, aber er liebt das Ding heiß und innig. Kommt
Cesare zu nahe, gibt es ein tiefes, dunkles Knurren „rrrrrrrrrrrrrrrr, komm
mir ja nicht zu nahe“. Eine ähnliche
Reaktion gibt es auch mit Kinderschokoladenpapierchen. Joachim ist süchtig
danach, also nicht nach den Papierchen, sondern nach der Schoki. Kommt er
abends heim, gibt es erstmal einen Riegel. So schnell kann man gar nicht
kucken, wie Chinook sofort hinter ihm steht „geb’s her, geb’s her“. So
ein Papierchen wird dann auch eifrig apportiert, bis es sichunter dem Sofa
versteckt. Dann kann ja Cesare schaun, wie er es wieder herausbekommt. Echtes
Teamwork!
Das Badewannenabenteuer war auch klasse. In weiser Voraussicht hatte ich die
Badezimmertür zu, solange Joachim in der Wanne saß – die Verletzungsgefahr
durch panische Katzis war uns zu hoch. Aber als er fertig gebadet hatte und
das Wasser am Ablaufen war, dachten wir, dass sie jetzt doch mal testen
können. Hat Chinook auch sofort gemacht. Kopfüber ist er in die Wanne
gefallen, weil die Pfote, die versucht hat mit dem Wasser zu spielen, einfach
nicht lang genug war. Allerdings war er auch in Sekundenbruchteilen wieder
draußen – klatschnass und sofort auf dem Weg ins Schlafzimmer. Ich konnte
ihn gerade noch vor dem Bett stoppen und in ein großes Badehandtuch
einwickeln. Wir haben dann eifrig gerubbelt – fönen kam nicht an – und
Cesare hat mit Lecken geholfen seinen Bruder wieder trocken zu kriegen.
Letzte Woche waren wir übrigens beim Tierarzt (hatte ich gerade schon mal
geschrieben, aber Chinook hat es gelöscht. Die Erinnerung daran war wohl
nicht sooo positiv ;-) . Naja, jetzt ist sie jedenfalls ab die
Mannespracht, oder das was mal Mannespracht hätte werden können. Haben Beide
aber sehr gut überstanden. Unsere Tierärztin hat sich allerdings gefragt,
wie wir denn eigentlich die Beiden auseinander halten können....Gar kein
Problem - man muß einfach die Anzahl der schwarzen Haare überprüfen und
schon weiß man, wer Cesare ist;-) Nein, im Ernst, wir können das natürlich
inzwischen gut. Aber die Tierärztin war etwas verzweifelt und hatte die
Beiden in Einzelkäfige gesteckt, damit ich hinterher sagen konnte wer wer ist
und sie den Chip richtig eintragen konnte. Wir haben Beide "Chippen"
lassen. Chinook ist ja ein Ausbrecherkönig und falls er wirklich mal
entwischen sollte, ar uns ein kleiner Chip sicherer. Wir haben sie auch auf
Leukose und hab-ich-vergessen-was testen lassen, alles perfekt. Die Einzelkäfige
haben ihnen gar nicht gefallen und sie waren sehr froh wieder daheim zu sein
bzw. mich wieder zu sehen. Sie sind mir fast um den Hals gefallen, als die
Käfigtüren aufgingen.
Naja, ansonsten machen sie natürlich Blödsinn wie immer. Davon demnächst
mehr. Ich bin auf alle Fälle gespannt auf Deine nächsten Bilder von den
kleinen Septembermonsterchen.
Viel Spaß mit
den Kleinen und viele Grüße Corina E-mail
vom 14.11.2006
Cesare
und Chinook sind derweil zu großen Schmusemonstern mutiert. Unser Katzenbuch
erklärt ausdrücklich, dass Katzen sich unter keinen Umständen am Bauch
anfassen lassen und Versuche energisch zurückweisen. Cesare und Chinook haben
wir das jetzt schon mehrfach versucht zu erklären, aber sie sind
uneinsichtig. Am liebsten schmeißen sie sich auf den Rücken oder lassen sich
wie Babys auf den Arm nehmen, um sich dann ausführlich den Bauch streicheln
zu lassen. Wenn wir abends nach Hause kommen, können wir kaum Jacken und
Schuhe ausziehen, ohne dass sofort von zwei kleinen Schmusmonstern gefordert
wird: „Ich will auf den Arm, nimm mich hoch, nimm mich hoch…“ Neulich
ist mir Cesare sofort auf den Rücken gesprungen, als ich versucht habe mir meine
Stiefel vor dem Schmusen auszuziehen.
Das
einzige was noch nicht so ganz klappt ist, dass sie immer noch nicht
verstanden haben, dass es überhaupt keine gute Idee ist nachts so um zwei im
Schlafzimmer fangen zu spielen und gegenseitig Judogriffe zu üben. Das klingt
immer, als wäre die Kavallerie
bei uns unterwegs. Die Konsequenz ist, dass wir sie kurzerhand aus dem
Schlafzimmer schmeißen. Als Dank haben sie dann neulich die Kratztonne
umgeworfen. Hatte der Hersteller nicht versichert, dass eine Kratztonne so
stabil ist, dass nichts passieren könne?!
Nun
ja, auch das haben wir Chinook und Cesare vorher erklärt, aber…. Unsere
Katzen hören nicht zu. Und – padautz – da fällt dann so eine Kratztonne
einfach mal um, so wie auch die Esszimmerstühle. Sind einfach nicht stabil
gebaut. Vielleicht sollten wir auf McDonalds-Einrichtung
umrüsten. So mit festgeschraubten Stühlen ;-)))
Wusstest
Du eigentlich, dass Bücher generell nicht ins Regal gehören? Ich bin mir
sicher, dass müssen sie noch von Dir haben, wir haben ihnen das anders
erklärt….;-))))
Aber
das allergrößte war unser Besuch letztes Wochenende. Cesare war hingerissen.
Eine Frau mit rotem Fell auf dem Kopf! Er hat sie angeschaut, geschnurrt, sich
an ihren Beinen gerieben, hochnehmen lassen, gesabbert vor Freude…. „Wie,
Eure Katzen können was anstellen? Soooooo liebe Katzen habe ich ja noch nie
gesehen“. So ein Schleimer!!!!! (Ich habe ihr auch nicht erzählt, dass
Cesare generell Besuch liebt und vor allem auch Handwerker. Da ist er
besonders interessiert und versucht sich immer dazwischen zu drängeln, damit
er genau sieht, was sie so machen. Da hilft auch immer nur unter Protest
aussperren ;-))))
Auf
alle Fälle drücken wir Dir aber weiterhin die Daumen, dass die Kleinen bei
Dir wachsen und gedeihen. Die Bilder auf Deiner Seite sind ja wieder zum
fressen (Da könnte ich glatt noch zwei nehmen, was hier aber glaube ich zu
Protest führen würde und unsere Nerven zerrütten könnte)
Viele
liebe Grüße aus Kronberg, auch von den derzeit sichtlich angestrengten
Chinook und Cesare, die gerade nach ihren „Aufräumarbeiten“ im
Bücherregal ein Nickerchen auf meinem Schreibtisch machen.
Corina
und Joachim
Email
vom 06.08.2009
Hallo
Anja,
die Somalischnurrers hab' ich mir natürlich sofort angeschaut. 7 Stück,
das ist ja großartig.
Ich habe Dir noch mal ein paar "Beweisfotos" mitgeschickt, damit
Du es auch wirklich glauben kannst, dass hier nun absolute Harmonie
herrscht.
Carry ist in der Tat nach wie vor sehr spielfreudig, leider derzeit auch
morgens um 4!! Dann kommt sie immer mit ihrem Freund dem Pfeiffenreiniger
und spielt uns nett was vor. Gaaaanz toll....
Aber es gibt da tatsächlich Unterschiede im Spielverhalten. Generell
toben die Jungs stärker miteinander, sprich wenn sie hintereinander
herlaufen endet es immer im Gerangel. Wenn Carry mitspielt, jagen sich
zwar auch alle, aber am Schluss geht es nicht ganz so wild zu. Obwohl
Carry und Cesare sich inzwischen auch ein bisschen balgen, aber da ist
Cesare immer vorsichtiger als mit Chinook. Da nehmen sie wirklich Rücksicht
auf die kleine Maus.
Carry kann sich dafür stundenlang mit den Pfeiffenreinigern oder Mäusen
auch alleine beschäftigen. Die Jungs wollen immer, dass ich ihnen was
werfe. Ab und an will das Carry auch, aber wie gesagt, sie kann sich damit
auch alleine vergnügen. Lustig ist nur immer, dass wenn die Jungs
was geworfen bekommen, plötzlich und unerwartet ein kleiner, brauner
Blitz vor ihnen bei Pfeiffenreiniger oder Maus ist und es klaut.
Irgendwann wird sie sich da vielleicht doch mal eine fangen, bisher lassen
sich die Jungs das aber gefallen.
Ach, und das mit der Katzenklappe beherrscht sie inzwischen auch ohne
Probleme.
Gerade habe ich mir auch die zwei kleinen Neuzugänge auf Deiner
Internetseite angeschaut. Das ist ja ein nettes Pärchen, eins rot, eins
wildfarben. Schade, dass Du das Dritte einschläfern lassen musstest, aber
offener Bauch klingt ja nicht gut. Armes Würmchen. Darcy geht es
hoffentlich gut?
Viele Grüße,
Corina
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Links ist Chinook und rechts liegt Carry. |

Links liegt Cesare und rechts Carry |
Chelsea
+ Cajun
E-mail
vom 14.06.2006
Hallo
Anja,
bei der Hitze hat die
kleine Bande gestern den ganzen Tag geschlafen. Dafür war der späte Abend umso
toller, man war ja so ausgeruht... Um 1:00 Uhr sind wir dann ins Bett gegangen
(nachdem wir ausgiebig mit den Kleinen gespielt haben), aber da ging die
"Keilerei" weiter ;-) Habe schon zwei Schmarren im
Gesicht :-(
Den Staubsaugertest haben wir auch schon hinter uns. Ich habe ihn erst einmal
ins Zimmer gestellt, damit sie ihn inspizieren können. Dann habe ich das
Kabel eingestöpselt, mit dem man erst einmal ausgiebig gespielt hat. Und als
ich ihn anmachte, wuselten zwei kleine
Kobolde hinter der Düse her.
Kleine Korrektur-/Montagearbeiten am Kratzbaum (Akkuschrauber/Hammer) waren
jedoch genauso interessant. Besonders für Cajun, der sich das aus nächster
Nähe ansehen wollte.
Liebe Anja, wir finden es wirklich ganz toll, dass die beiden absolut
angstfrei sind und sind begeistert. Vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!
Man
hat das Gefühl, die beiden sind schon ewig bei uns. Jedes Geräusch ist
interessant, nichts lässt sie aufschrecken.
Cajun ist ein richtiger Kater und musste auch schon "abgepflückt"
werden. Das Essen ist erst einmal alles "seins". Wir haben die
Näpfe nun getrennt, damit die Kleine auch etwas im Magen hat ;-)
Die kleine Chelsea ist ein richtiges Püppchen und mit allen Wassern
gewaschen. Neugierig ohne Ende, sie hat ihre Nase eigentlich überall.
Sie ist wirklich eine ganz Süße.
Am Freitag wollen wir die beiden für kurze Zeit mit ins Büro nehmen. Mal
sehen, was sie da so anstellen.
Liebe Grüße
Petra
E-mail
vom 30.07.2006
Hallo Anja,
wir haben uns Deine überarbeitete Seite angesehen. Wirklich sehr schön!
Wir
können der Ahnentafel noch eine Tierart zufügen: Wasserratten Sobald
ein Wasserhahn/Toilettenspülung/Gießkanne läuft, sind die beiden Süßen
gleich zur Stelle. Egal, ob man dabei nass wird oder nicht. Gehen wir
vorsichtig aus dem Badezimmer, flitzt Cajun um die Ecke und sitzt *schwubs* in
der Badewanne. Morgen werden wir einen Gartenschlauch besorgen, um uns bei den
Beiden einzuschmeicheln ;-)
Ansonsten
geht es den Kleinen gut. Obwohl Cajun fast schon aussieht wie ein Großer –
dafür setzt er auch seine ganze Kraft ein, die aus: „Fressen, fressen,
fressen…“ besteht. Er frisst erst einmal aus seinem Napf, besucht Sathiya
auf ein gemeinsames Mahl um anschließend seinen Napf komplett leer zu fegen. Sathiya
weckt mich nach wie vor morgens um 4:30 Uhr (!!!) mit einem ausgiebigen Bad,
welches aus einer gründlichen Reinigung
meines
Gesichts besteht (insbesondere Nasenspitze und Augenbrauen), außerdem legt
sie mir mit einer unerschütterlichen Ausdauer die Haare. Ich habe mir (aber
bitte nicht lachen…) gestern ein Haarnetz gekauft, damit mein Friseur bei
meinem nächsten Termin noch etwas zu tun hat ;-))) Jetzt besteht allerdings
die Gefahr, dass Sigurd mich verlässt, wenn er vor mir aufsteht und sich
fragt, weshalb er schon so lange mit dieser alten Frau zusammen ist.
Liebe Grüße
Petra
E-mail
vom 04.08.2006
Hallo Anja,
die
neu erworbene Blumenspritze konnten wir schnell wieder ausmustern. Um es ganz
deutlich zu sagen, die beiden Wasserratten haben sich ein Ei drauf gepellt und
waren nach unseren Erziehungsversuchen samt Umgebung klitschnass. Also haben
wir in unserem reichhaltigen Wortschatz gestöbert und sind auf das
einfallsreiche Wort „Nein“ gestoßen. Es wirkt zwar nicht immer, aber
immerhin besser als die Blumenspritze.
Witzig
ist auch, wenn sie tagsüber etwas angestellt haben und wir kommen nach Hause,
gucken sie genau in die entgegengesetzte Richtung aus der wir kommen. Selbst
liebevoll gesäuselte Kosenamen können nichts bewirken, sie sehen einfach weg
und ignorieren uns. Spätestens da geht uns ein „Licht“ auf und wir gehen
die Wohnung ab (mit zwei schleichenden Schatten im Nacken). Siehe da, wieder
einen Blumentopf erfolgreich geentert o. ä. Haben wir das Unglück beseitigt
(wobei sie dabei – wie Du es immer so nett umschreibst – helfend im Wege
stehen), ist die kleine Katzenwelt wieder in Ordnung.
Die
Beiden sind wirklich zum Knutschen. Manchmal möchte man sie ganz fest
drücken und ihnen damit sagen, wie süß sie sind. Aber wir möchten von den
beiden Mäusen ja nicht wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung
angezeigt werden ;-))
Auszug aus der Mail vom
12.09.2006
Ja,
und wie. Die beiden Süßen stellen die ganze Wohnung auf den Kopf ;-) Sie
nehmen unsere Wäsche vom Wäscheständer (nur das in den Korb legen klappt
noch nicht, aber wir arbeiten daran J), erobern sämtliche Schränke und
Pflanzen, Sathiya wäscht mich morgens immer noch sowie kurz nachdem ich
abends eingeschlafen bin L. Und Cajun ist ein super Süßer, wenn er schnurrt,
wackeln die Wände. Beide fühlen sich von der Arbeitsplatte in der Küche
magisch angezogen und wenn wir 20, 30 oder 40x „Nein“ sagen, laufen sie
hin und her und meckern dabei. Man könnte meinen, sie sagen „oh Manno, ich
will da jetzt aber hoch!“. Wir können uns manchmal wegschmeißen vor
Lachen. Wir sind froh, dass wir sie haben – unser Herz wurde im Sturm
erobert ;-)))))
E-mail vom 20.10.2006
Cajun
und Sathiya wachsen und gedeihen - besonders Cajun, er hat sich anscheinend
vorgenommen, uns die Haare vom Kopf zu fressen ;-)
Ansonsten kann man nichts erledigen, ohne von mindestens 4 (meist 8) Pfoten
verfolgt zu werden. Alles wird erst einmal unter die Lupe genommen. Die beiden
Kleinen sind schon goldig.
Sathiya musste nun leider doch noch einen Trichter tragen, da sie der Ansicht
war, sie könne die Nähte eines Nachts auch ohne Tierärztin
entfernen. So lebten wir 1 1/2 Wochen nur im Schlafzimmer und in der Küche,
da sie nicht auf den Kratzbaum durfte. Na
ja, zum "Glück" hatte ich Urlaub. Und die kleine Maus ließ sich
von dem Trichter nicht beirren und fegte durch die Teilwohnung...
Liebe Grüße
Petra und die hungrigen Mäuse
Auszug aus der Mail vom 24.01.2007
Wie sieht es bei Dir aus und
was machen die Katzis?
Übrigens kann ich das, was Corina geschrieben hat, blind unterschreiben.
Wir mussten schon die Therme absichern, weil Sathiya sie bereits warten
wollte ("nööö, die Klappe mache ich nicht auf, ich komme da auch
so rein - bin ja schlank") und Cajun sich die Welt gern von oben
ansieht (also scheinen die Sprungfedern so eine Art Erbkrankheit zu
sein!?). Auch die Hängeschränke in der Küche sind vor ihm nicht sicher.
Sathiya ist bei Wind und Wetter auf dem Balkon. Egal, ob es regnet, stürmt
oder schneit (hat es aber auch erst 1x bei uns): "Ich will raus!!!
Mir doch
egal, ob ihr friert." Wir lassen die Balkontür immer offen, damit
wir schnell "handeln" können, falls die Beiden mal wieder etwas
aushecken.
Anbei ein paar neue Bilder. Leider werden die meisten immer nichts...
Viele liebe Grüße
Petra, Sigurd und die Halbstarken
Übrigens ist Cajun ein richtig schöner Kater. Sein Fell hat einen warmen
Ton und glänzt, als hätte er "Pomade im Haar"
;-)
Eine Wand vom Wohnzimmer ins Esszimmer (siehe Foto Jetpilotin) mussten wir
schon mit einem Sisalteppich und einem zusätzlichen Kratzbaum schützen -
oh, wenn unser Vermieter sehen würde, wie es darunter aussieht :-O O-Ton
Sathiya und Cajun: "Die Wand war selbst schuld, was steht sie auch in
unserer direkten Flugbahn"
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E-mail vom 04.02.2008
Hallo Anja,
von der Katzenfront gibt es nicht viel Neues zu berichten. Wir vier sind
schon wie ein altes Ehepaar ;-))))
Den beiden Mäusen geht es nachwievor gut. Sie stellen immer noch die
Wohnung auf den Kopf und Dinge, die sie monatelang nicht interessiert
haben, sind urplötzlich megainteressant. Eigentlich lassen wir die Beiden
nicht allein ins Arbeitszimmer. Nur neulich bin ich mal kurz in die Küche
gegangen, als
die Tür zum Arbeitszimmer offen stand. Kurze Zeit später stand Cajun in
der Küche...und, was hatte er in der Schnute...eine Pinwandnadel...ohhh,
hatte ich Angst, dass er sie verschluckt. Die beiden Mäuse sind doch
immer wieder für eine Überraschung gut...
Und Sathiya macht das schon mit Absicht. Wenn ich am Rechner sitze und sie
nicht beachte, fummelt sie so lange an der Pinwand herum, bis ich aufstehe
und zu ihr gehe. Die kleinen Rabauken wissen ganz genau, wie sie die
Aufmerksamkeit auf sich lenken können ;-))))
Cajun versucht ständig, sich mit seinem "kleinen Hintern" in
unserenBrötchenkorb zu quetschen. Das sieht wirklich zum Schießen aus,
wenn der
halbe Körper über den Rand quillt. Aber wir lassen ihn einfach in dem
Glauben, dass der Korb wie für ihn gemacht ist...
Im Oktober waren wir mit den Beiden im "Urlaub". Dort
angekommen, war alles sehr aufregend. Sie haben die vier Tage kaum
geschlafen, weil sie ständig irgendwo rumwuseln mussten. Wieder Zuhause
angekommen hatten wir für 2 Tage die ruhigsten Katzen der Welt, sie haben
nur noch geschlafen, geschlafen, geschlafen... (wir haben uns gefragt, können
das unsere Katzen sein oder haben wir versehentlich die falschen
mitgenommen). Am Anfang waren sie nicht so begeistert von der Leine, aber
draussen war es dann irreinteressant. Das erste Mal Wiese und Blätter
unter den Pfoten, tausend Düfte...
Hier mal die Website der "Ferienwohnung für Katzen":
http://www.marion-marunde.de/fewo.htm
Obwohl es sehr kalt war, haben uns die Tage wirklich gut gefallen. Frau
Marunde hatte auch gerade einen Wurf mit kleinen Norwegern, den wir uns
natürlich angesehen haben. Wir sind aber nicht schwach geworden
;-)
So liebe Anja, das waren die wenigen Neuigkeiten von der hannoverschen
Katzenfront. Wie sieht es bei Dir aus und wie machen sich die kleinen
Mädchen?
Viele liebe Grüße
Petra und Sigurd mit Sathiya und Cajun, die jetzt sicherlich schlafen,
damit sie nachher fit sind, wenn wir nach Hause kommen
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